2010-08-31 - Berlin, Deutschland
Er ist Tierarzt und Wissenschaftler: Thomas Hildebrandt forscht in Berlin über Zootiere und Wildtiere. Seit nicht allzu langer Zeit arbeitet er auch mit einem supermodernen medizinischem Gerät: einem Computertomographen, der genaue Bilder aus dem Inneren der Tiere macht.
2010-07-17 - Wien, Österreich
Nicole Weissenböck untersuchte den Temperaturhaushalt der größten Landsäuger und fand Mechanismen, die erklären, warum Elefanten überhaupt so groß sein können. ´Warum ist der Elefant das größte lebende Landsäugetier?´, dachte Nicole Weissenböck beim Uni-Praktikum im Tiergarten Schönbrunn. Auf der Suche nach den Limits der Körpergröße stieß sie auf den Temperaturhaushalt der ´Dickhäute...
2010-07-13 - Stuttgart, Deutschland
Wilhelma-Sprecherin Karin Herzog: ´Teile gehen an das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin.´ Der Rest des Elefanten kommt in eine Tierkörper-Verwertungsanlage. Der Chef zu BILD: ´Die Knochen werden verbrannt, das Tierfett wird zu Industrie-Schmiermittel verarbeitet.´
2010-03-29 - Washington, U.S.A.
Bei Elefanten sind die Vorder- und Hinterbeine gleichermaßen für die Beschleunigung und das Bremsen der Bewegungen zuständig. Die Beine werden damit ähnlich eingesetzt wie ein Allradantrieb bei einem Auto. Das berichten Wissenschaftler aus Großbritannien und Thailand nach einer detaillierten Untersuchung der Bewegungsabläufe von Elefanten.
2010-01-14 - , Deutschland
Nun könnte das Mammut schon bald zurückkehren. ,,Vor drei Jahren habe ich das für absolut unmöglich gehalten" erklärt Stephan Schuster, Molekularbiologe an der Penn State University in den USA: ,,Aber in vielen Bereichen der Forschung findet ein derart revolutionärer Fortschritt statt, dass es heute denkbar scheint, ein Mammut neu zu erschaffen."
2009-02-23 - Sabah, Indonesien
Fünf der auf Borneo lebenden Pygmy Elefanten wurden mit denselben Satelliten-Sendern ausgerüstet, die vom US-Militär im Irak zur Ortung von Fahrzeugen eingesetzt werden. Man hofft auf diese Weise mehr über die bislang unerforschten Dickhäuter zu erfahren und ihr Umfeld vor den katastrophalen Folgen ihres Aussterbens zu bewahren.
2008-12-01 - London, Großbritannien
80 Prozent des Genoms des ausgestorbenen Wollmammuts sind entschlüsselt: Das vermelden US-Wissenschaftler, die eine neue Methode eingesetzt haben, um die Gene aus den erhaltenen Haaren des Urelefanten zu extrahieren. Dabei erreichten sie die bisher höchste Anzahl an sequenzierten Basen eines ausgestorbenen Lebewesens. Ihre Analyse des Erbguts liefert neue Erkenntnisse über die Evolution des Elefanten, berichten Webb Miller und sein Team von der Staatsuniversität von Pennsylva...
2008-10-24 - Nairobi, Kenia
Der Bildschirm von Ranger Richard Lesowapir leuchtet auf: Er hat eine SMS vom Elefanten Kimani bekommen. Der Bulle ist auf dem Weg zu den Feldern, die an das Reservat Ol Pejeta angrenzen. Sofort fahren Lesowapir und zwei Kollegen dem Elefanten im Jeep hinterher, um ihn mit Strahlern zu erschrecken und zurück ins Reservat zu treiben. Denn Kimani hat bereits oft die Felder der Dorfbewohner während der Erntezeit geplündert. Mancher Kleinbauer verlor so auf einen Schlag sechs Monatsei...
2008-10-07 - Münster, Deutschland
Die Elefanten sind schuld, dass Wissenschaftler des deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ausgerechnet auf der Zugspitze ein Tsunami-Frühwarnsystem für ferne Ozeane entwickeln. Was völlig verrückt klingt, lässt sich von Michael Bittner ganz einfach und plausibel erklären. Die deutschen Forscher griffen anschließend Berichte von Biologen auf, dass Tiere, vor allem Elefanten, in der betroffenen Region vor dem Tsunami unruhig geworden waren. Elefa...
2008-08-25 - London, Großbritannien
Elefanten weisen trotz ihres unbeweglich wirkenden Körperbaus ähnliche Bewegungsmuster auf wie die vergleichsweise leichtfüßigen Pferde. Das haben Forscher um John Hutchinson vom Royal Veterinary College in London herausgefunden, als sie an 15 Elefanten die Koordinationsmuster von einzelnen Gliedmaßen und Gelenkbewegungen untersuchten. Die Beobachtungen der Wissenschaftler könnten zur Früherkennung von Skelettmuskelerkrankungen genutzt werden.
2008-08-25 - Tokio, Japan
Dickhäuter sind klug und erkennen sich selbst im Spiegel. Und offenbar können sie auch noch rechnen. Forscher der Universität von Tokio haben im Zoo einem Asiatischen Elefanten einen Korb mit drei Äpfeln und einen zweiten Korb mit einem Apfel gezeigt. Danach legten sie in den ersten Korb vier Äpfel und in den zweiten fünf Äpfel. Ashya entschied sich sofort für den ersten Korb, in dem mehr Äpfel lagen. Forscherin Naoko Irie-Sugimoto sagte auf einer Tag...
2008-08-19 - Wien, Österreich
Elefanten haben eine regelrechte Sprache entwickelt: Sie kommunizieren mit neun verschiedenen Lauten, die abgewandelt und kombiniert werden Tiere verstehen zu können wie Dr. Dolittle, ist ein Wunsch vieler Menschen. Die "Sprache der Tiere" zu erforschen, besonders jene der Säugetiere, ist Aufgabe der Arbeitsgruppe "Mammal Communication Lab". Ein Arbeitsschwerpunkt liegt bei den afrikanischen Elefanten, den weltgrößten Landsäugetieren.
2008-04-14 - Bonn, Deutschland
Der Asiatische Elefant ist offenbar gerade dabei, sich in zwei Arten aufzuteilen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Forschergruppe vom Berliner Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung http://www.izw-berlin.de. Die Wissenschaftler wollten die genetischen Grundlagen der Artbildung bei dem auch als Indischen Elefanten bezeichneten Dickhäuter aufklären. Dazu haben die Forscher um Studienleiter Jörns Fickler das Genmaterial von 78 thailändischen Elefanten untersucht. Bei ...
2008-01-27 - Wien, Österreich
KURIER: Ist die Tiersprache angeboren? Stöger-Horwath: Das ist unterschiedlich. Manche Säugetiere haben ein starres akustisches Repertoire, mit dem sie auf die Welt kommen. Andere - Elefanten, Wale und manche Affen - können ihre Laute stark variieren. Ich kann ´Haaaallo´ sagen oder ´Halloooo´. So ist das auch beim Elefanten. Sie haben sieben Laut-Typen, die sie unendlich variieren können, je nach emotionalem Zustand. Elefanten erlernen sogar Dialekte o...
2007-12-05 - Nairobi, Kenia
Selbst wenn sie diese nicht sehen können - Schottische Wisschenschafter untersuchten Reaktionen auf Urin- und Bodenproben. Der Sinn für die eigene Familie bei Elefanten ist der Wissenschaft bereits länger bekannt. Nun haben Forscher der schottischen Universität St. Andrews herausgefunden, dass die großen Landsäuger buchstäblich einen "Riecher" dafür haben, wo sich ihre Clan-Mitglieder aufhalten - auch wenn sie diese in dem Moment gar nicht sehen könn...
2007-10-18 - Amboseli, Kenia
Elefanten besitzen eine gute Menschenkenntnis. Die sensiblen Dickhäuter unterscheiden gefährliche Jäger von harmlosen Landwirten unter anderem am Geruch. Plötzlich hebt der Elefant seinen Kopf. Er hat etwas gewittert. Sein Rüssel zeigt in die Richtung, aus der der Geruch kommt. Ein Geruch der Gefahr bedeutet - ein Massai-Krieger. Sekunden später ergreift die Herde die Flucht.
2007-10-09 - Oxford, Großbritannien
Der afrikanische Elefant gilt zwar wegen der jahrzehntelangen Jagd nach dem Elfenbein seiner Stoßzähne nach wie vor als gefährdet, doch die Population nimmt laut Weltnaturschutzunion wieder erfreulich zu. Das ist vor allem für afrikanische Bauern ein Problem: Wo ein Elefant hintritt, wächst buchstäblich kein Gras mehr. Weder brennende Reifen noch andere Barrieren halten die Herden ab, über Farmland zu laufen und ganze Ernten zu vernichten.
2007-09-28 - Washington, U.S.A.
Amerikanische Wissenschaftler wollen herausfinden, warum die Mammuts ausgestorben sind. Dafür setzen die Forscher auf DNA aus dem Fell der Dickhäuter. Die zu gewinnen ist allerdings gar nicht so einfach. Haare seien eine exzellente Quelle für gut erhaltene DNA, erklärten Forscher in der Freitagsausgabe des amerikanischen Magazins "Science". Bisher wurden viele Versuche unternommen, DNA aus den Körpern gefrorener Tiere oder aus Haarwurzeln zu gewinnen, doch ist diese oft ...
2007-08-22 - Pnom Penh, Kambodscha
Mit einer Analyse von Elefantenexkrementen wollen die Behörden in Kambodscha Aufschluss darüber erhalten, wie viele Dickhäuter noch in dem südostasiatischen Land leben. Das kambodschanische Landwirtschaftsministerium stimmte nach Angaben von Umweltschützern dem Plan zu, die DNA von 520 Exkrementeproben aus den Cardamom-Bergen im Südwesten des Landes untersuchen zu lassen. Mithilfe eines australischen Labors wollen die Forscher durch die Erbgutanalyse die Zahl der El...
2007-08-16 - New York, U.S.A.
Mit einer Art Fotoausweis für frei lebende Elefanten wollen Naturschützer in Indien zum Erhalt der Art beitragen. Die Ausweise ermöglichten eine Identifizierung der Tiere, erklärte ein Wissenschaftler der Wildlife Conservation Society (WCS) mit Sitz in New York am Donnerstag. So könnten ihre Zahl und ihre Bewegungen in einem bestimmten Gebiet besser eingeschätzt werden. Auch könne die Polizeiarbeit erleichtert werden, wenn ein von Wilderern getötetes Tier ...
2007-07-12 - London/Moskau, Großbritannien
Werden irgendwann wieder Mammuts auf der Erde leben? Nach dem Fund eines 11 000 Jahre alten Mammut-Babys in Nordwestsibirien träumen die Wissenschaftler einmal mehr davon, die ausgestorbenen Giganten mit der DNA des toten Tieres zu neuem Leben zu erwecken. Fest steht: Das Weibchen, das damals nur sechs bis zwölf Monate alt wurde, ist das besterhaltene Mammut, das bisher endeckt worden ist. Es war im Mai in Salekhard auf der nordwestsibirischen Halbinsel Yamal von dem Rentierhirten Yuri...
2007-06-27 - London, Großbritannien
Elefanten können entgegen bisheriger Annahmen nicht nur traben, sondern auch rennen. So zeigen Beobachtungen von Elefanten aus britischen Zoos, dass die Tiere auf die doppelte ihrer normalen Laufgeschwindigkeit beschleunigen und dabei ihre Gangart ändern können. Als wären Sprungfedern an ihren Hinterfüßen befestigt, treiben sie so ihren schweren Körper vorwärts. Nach Ansicht der Wissenschaftler um John Hutchinson vom Royal Veterinary College in London las...
2007-06-19 - Wien, Österreich
Die Wiener Biologin Angela Stöger-Horwath von der Schönbrunner Tiergartengesellschaft beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Frage, wie Elefanten kommunizieren. Auch bei den Dickhäutern sind die Männchen weniger gesprächig, und zum Trompeten sind die Jungtiere erst nach drei Monaten fähig.
2007-06-07 - Stanford, U.S.A.
In großen Herden stapfen die gutmütigen Grauhäuter durch die Wälder und Savannen. Sie kommunizieren dabei über niederfrequente Töne. Die großen Ohren täuschen - Elefanten können nicht gut hören. Viel sensibler sind ihre Füße. Trotz ihrer großen Ohren nutzen Afrikanische Elefanten noch ein weiteres ´Hörorgan´: ihre Füße. Wie kalifornische Forscher im britischen Wissenschaftsmagazin ´New Scientis...
2007-02-26 - Washington, U.S.A.
US-Forscher haben die Herkunft des größten Elfenbeinfunds seit dem Handelsverbot 1989 mit Hilfe von Erbgutanalysen ermittelt. Demnach stammt das 2002 in Singapur entdeckte Elfenbein vor allem aus Sambia. Der illegale Elfenbeinhandel habe mittlerweile so verheerende Ausmaße angenommen wie der Handel vor dem Verbot, schreibt das Team in den «Proceedings» der US-Akademie der Wissenschaften (PNAS, Bd. 104, S. 4228) vom Dienstag.
2006-11-21 - Wien, Österreich
Die junge Biologin Nicole Weissenböck beschäftigt sich derzeit für ihre Diplomarbeit an der Universität Wien mit dem Temperaturhaushalt der Schönbrunner Elefanten. Die Elefanten werden mit einer Wärmebildkamera fotografiert, deren Bilder je nach Temperaturbereich unterschiedliche Farben zeigen. Die sogenannte Thermographie findet in der Veterinärmedizin immer größere Bedeutung, weil sie die Möglichkeit bietet, Ferndiagnosen ohne direkten Tierkon...
2006-10-31 - Atlanta, U.S.A.
Nur bei wenigen Tierarten können sich Individuen selbst im Spiegel erkennen. Amerikanische Forscher haben nun Hinweise darauf gefunden, dass auch Elefanten zu dieser exklusiven Gruppe gehören. Bei ihren Versuchen mit drei Zootieren tastete zumindest eines nach einem Farbklecks auf seinem Kopf, nachdem es sein Spiegelbild gesehen hatte.
2006-10-25 - Seoul, Süd Korea
Die Vorgänge um Südkoreas gefallenen Klon-Star Hwang Woo Suk werden immer bizarrer. Jetzt hat der Wissenschaftler zugegeben, die russische Mafia für die Beschaffung von Mammut-Gewebe bezahlt zu haben. Er habe die Urtiere klonen wollen.Drei Mal habe er das versucht, sei aber gescheitert.
2006-09-25 - New York, U.S.A.
Das schließen zwei US-amerikanische Wissenschaftler aus einer Untersuchung von Fuß- und Beinknochen der urtümlichen Rüsseltiere. Über die Hälfte - 59 von 113 untersuchten Skeletten - wies dabei Knochenschäden auf, wie sie typischerweise durch Tuberkulose verursacht werden.
2006-09-19 - Kalkutta, Indien
Dem indischen Bundesstaat Westbengalen werden die dort als Nutztiere dienenden Elefanten zu teuer. Künftig wärden den Elefantenkühen Verhütungsmittel verabreicht, um die Vermehrung der Tiere zu kontrollieren. "Wir befürchten, viele der Elefanten in Gefangenenschaft könnten im Winter schwanger werden, wenn wir ihnen nicht die Pille geben", sagte der Forstbeamte
2006-08-20 - Samburu, Kenia
Tiere leiden wie Menschen - wenn nahestehende Artgenossen sterben, empfinden auch Tiere ein Gefühl von Trauer. Ob die Elefanten im Samburu-Nationalpark ein Verständnis vom Tod haben, kann Fritz Vollrath, Zoologe an der University of Oxford und Mitautor der Untersuchung, nicht beurteilen. Es gibt allerdings eine Studie, die darauf hinweist, dass Elefanten speziell die Überreste von Artgenossen betasten.
2006-08-18 - Washington, U.S.A.
Mit Hilfe von genetischen Fingerprints konnten Zollfahnder eine große für Japan bestimmte Sendung von Elfenbein bis ins Ursprungsland Sambia zurückverfolgen. Die genauen DNA-Analysen von afrikanischen Elefanten aus 23 Ländern, die das Forscherteam um Sam Wasser vor zwei Jahren erstellt hat, erwiesen sich dabei als äußerst hilfsreich, berichtet das Wissenschaftsmagazin National Geographic
2006-08-15 - Tokyo, Japan
Japanische Forscher haben aus dem Sperma einer Maus, die 15 Jahre lang tiefgefroren war, lebensfähige Jungtiere erschaffen. Schon sehen manche Wissenschaftler die Chance, das Mammut auferstehen zu lassen. Andere Forscher aber halten das für unwahrscheinlich.
2006-08-08 - London, Großbritannien
Elefanten zeigen beim Verlust von vertrauten Artgenossen eine dem Menschen ähnliche Fähigkeit zu Mitgefühl. Britische und US-Forscher berichteten am Dienstag in London über ihre Beobachtungen in einem Wildgehege in Kenia: Dort war ein Muttertier gestürzt und gestorben.
2006-07-25 - Oxford, Großbritannien
Elefanten mögen keine Berge: Wann immer sie können, vermeiden sie auf ihren Wanderungen Wege mit Steigungen. Das hat ein internationales Forscherteam entdeckt, als es mithilfe von GPS-Sendern die Wanderungen afrikanischer Elefanten in Kenia verfolgte. Schuld an dieser Abneigung ist wahrscheinlich der hohe Energieaufwand, den die schweren Tiere bei Bewegungen auf bergigem Terrain betreiben müssen.
2006-01-03 - Salt Lake City, U.S.A.
Die Zusammensetzung von Elefantenhaaren und ihr Bewegungsverhalten zeigen Forschern, wo Schutzgebiete eingerichtet werden müssen. "Das ist eine neue Methode, das Verhalten von Elefanten zu verstehen und ihr Überleben zu sichern", sagt Thure Cerling von der US-amerikanischen University of Utah in Salt Lake City.
2004-02-09 - Wien, Österreich
Elefanten verständigen sich überwiegend mit Tönen, die der Mensch nicht hören kann. Mit sehr tiefen Infraschall-Lauten können sich die Tiere über Distanzen von bis zu zehn Kilometern "unterhalten". Forscher haben an die siebzig verschiedene Laute dokumentiert, die als Begrüßung oder als Drohung eingesetzt werden.
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